ANTIWIKI

TOM LIWA

25.10.1961 geboren in Duisburg 

1987 Erste EP-Veröffentlichung als Songschreiber und Sänger der Band 

Flowerpornoes „Stardust Kiddies“ (What‘s So Funny About)

1988 Erstes Album der Band, betitelt „Stardust Kiddies“ (WSFA) 

1989 Flowerpornoes „Pumpkin Tide“ (WSFA) 

1993 Flowerpornoes „Mamas Pfirsiche“ (MOLL Tonträger) 

1994 Flowerpornoes „Red nicht von Strassen, nicht von Zügen“ (MOLL) 

1995 Musik zur Volksbühnen-Inszenierung „Der gute Mensch von Sezuan“ 

von Bertolt Brecht 

1996 Flowerpornoes „Ich&ich“ (MOLL) 

1997 Albumproduktion und Tournee des Tim-Isfort-Orchesters mit 

Blixa Bargeld, Katharina Thalbach und anderen

1998 Erste Solo-Veröffentlichung Tom Liwa „Voeding“ (Return To Sender) 

Initiator und Organisator der Compilation-CD und Tournee „Paradies 

der Ungeliebten“ (WSFA) 

2000 Tom Liwa „St. Amour“ (MOLL) 

2001 Tom Liwa „Stäfa/CH“ (Return To Sender) 

Tom Liwa „Evolution Blues“ (NORMAL records) 

Tom Liwa „No Existe“ (Ludwig) 

2002 Tom Liwa & Florian Glässing „Lopnor“ (NORMAL records)

Tom Liwa „Two Originals Of…“ Do-CD (NORMAL records) 

2003 Veröffentlichung der Lyriksammlung „Songs“ (Skarabäusverlag/Innsbruck)

2004 Tom Liwa „Dudajim“ (NORMAL records) 

2005 Tom Liwa „Glauberg/California“ (Return To Sender) 

2007 Flowerpornoes „Wie oft musst du vor die Wand laufen, 

bis der Himmel sich auftut“ (V2 Records) 

2008 Veröffentlichung des Dokumentarfilms „Wir haben die Musik“ 

mit und über Tom Liwa, Regie Marc Ottiker 

Tom Liwa „Komm Jupiter“ (Ludwig)

2009 Tom Liwa „Eine Liebe ausschließlich“ (Ludwig)

2012 Tom Liwa „Goldrausch“ (GIM Records)

Flowerpornoes „Ich liebe Menschen wie Ihr“ (GIM Records)

Kurator des vierzehntägigen Kulturfestivals Duisburger Akzente

2014 Produktion des Kinderhörspiels „Krokodilslange Geschichten“ (Fressmann)

2015  Flowerpornoes „Umsonst & draußen“ Doppel-CD (Grand Hotel Van Cleef)

2016 Veröffentlichung der Lyriksammlung „Bad Poetry“ (Vorsatz Verlag/Dortmund)

Mit Mike Krollmann als Sundown „Crab Apple, Cherry And Sloe“

(Grand Hotel Van Cleef)

2018  Tom Liwa „Ganz normale Songs“ (Grand Hotel Van Cleef) und

Buch „Ganz normale Songs“ (Gonzo-Verlag/Mainz)

Auftritt als Mikrosaivo mit Didier Malherbe beim Moers-Festival

2019 Musik zu Stef Lernous‘ Inszenierung von Oscar Wildes „Salome“

am Theater Oberhausen

2020 Tom Liwa „Beaivvi“ (digitales fundraised Album)

Start der „Topic Tom de Terre“-Singles-Reihe (GIM Records)

Tom Liwa „Der, den mein Freund kannte“ (Bandcamp)

2021 Flowerpornoes „Morgenstimmung“ (Bandcamp)

Videocompilation „Die Geschichte des Horrorfilms“ (Bandcamp)

Von 1985 bis heute über 1000 Auftritte in Clubs, Kulturzentren, sowie auf Festivals und Kleinkunstbühnen in verschiedenen Besetzungen von Rockband und Jazzorchester über Kammermusik bis hin zum experimentellen Solokonzert.